Schöne Sommerabende mit der richtigen Gartenbeleuchtung – Tipps und Tricks

Sommerzeit ist Gartenzeit. Wenn die Sonne lacht, macht sich allseits gute Laune breit. Gut, wenn man da einen Garten hat, denn dort kann man das schöne Wetter am besten genießen, ohne das Haus zu verlassen. Wenn abends dann doch einmal die Sonne untergeht, trifft es sich sehr gut, mit den richtigen Gartenlampen für Gartenbeleuchtung zu sorgen, damit man jeden milden Sommerabend genießen kann, ohne im Dunkeln zu sitzen.

Außenlampen als Gartenleuchten, das heißt jedoch nicht nur Licht, sondern außerdem Verschönerung des Gartens, auch in der Dunkelheit. Die Gartenbeleuchtung durch eine schöne Pollerleuchte, Wegeleuchte oder einen Spießstrahler zur Erleuchtung der Pflanzen setzt äußerst attraktive Lichtakzente in Ihrer ganz privaten Wohlfühloase. So kann man sich fast schon auf die Dunkelheit freuen, wenn Außenlampen Wege, Pflanzen und Fassaden kunstvoll in Szene setzen.
Trotzdem ist auch hinter dem Haus, etwa an der Terrasse, ein wirkungsvoller Wandstrahler mit Bewegungsmelder nicht zu verachten, um etwa ungebetene Besucher fernzuhalten.

Gleich mehrere Gattungen von Außenleuchten bieten sich für Garten, Terrasse und Umgebung an. Für die Gartenbeleuchtung sollte man darauf achten, dass die Gartenleuchten, die im Freien stehen, immer den richtigen Schutz gegen Spritzwasser haben. Denn erstens scheint auch im Sommer nicht immer die Sonne und zweitens sollten Gartenlampen durch ein entsprechendes Gehäuse spritzwassergeschützt und wetterbeständig sein, um dem Wasser aus Rasensprenger oder Gartenschlauch widerstehen zu können.

Noch besseren Schutz benötigen Unterwasserleuchten, die zur Gartenteichbeleuchtung eingesetzt werden und für ganz besondere Stimmung im abendlichen Garten sorgen. Gerade diese Gartenleuchten, die dauerhaft untergetaucht werden, benötigen den höchsten Schutz gegen Wassereintritt, um ebenso dauerhaft für zauberhafte Lichtstimmung im Garten sorgen zu können.

Wer mit seinen Gartenleuchten auch gleich noch die geliebte Umwelt und das Portemonnaie schonen möchte, sollte auf Beleuchtung durch Solarstrahler zurückgreifen. Die praktischen Spießstrahler können unabhängig vom Stromnetz in die Wiese oder den Kiesel gesteckt werden und unterstützen die Gartenbeleuchtung von nahezu jedem beliebigen Punkt des Gartens aus.

Jetzt kann der Sommer kommen, mit den richtigen Gartenleuchten für jede Wohlfühloase!

Beleuchtung für Markisen

Im Sommer wird die Terrasse oftmals zum zweiten Wohnzimmer. Gerade, wenn ein warmer Sommerabend zum langen Verweilen im Freien einlädt, kann eine stimmungsvolle und ausreichende Beleuchtung den Sommerspaß verlängern. Häufig reicht die Gartenbeleuchtung aber nicht aus, um auf der Terrasse noch Karten zu spielen oder ein Buch zu lesen, so dass man häufig mit Akkulampen, Taschenlampen oder Kerzen improvisieren muss.
Doch es gibt eine einfache und bequeme Lösung: Markisen mit eingebauter Beleuchtung. Damit verwandelt man den Schattenspender, nachdem sich die Sonne am Horizont verabschiedet hat, in einen hervorragenden Lichtspender, unter dem es am Abend dann so richtig gemütlich werden kann. Mehrere kleine Strahler, die je nach Bedarf geschwenkt und ausgerichtet werden können, befinden sich im Ausfallprofil der Markise, also an dem Ort, der am weitesten von der Hauswand und somit anderen möglichen Lichtquellen entfernt liegt. Damit kann eine gleichmäßige Lichtverteilung unter dem sommerlichen Textildach erreicht werden. Die gesamte Beleuchtungstechnik ist im Profil der Markise verborgen, einzig und allein eine Steckdose ist für die Inbetriebnahme der Markisenbeleuchtung vonnöten.
Natürlich ist es auch möglich, eine bereits vorhandene Markise nachträglich mit einer Beleuchtung auszustatten. Spezielle Markisenlampen in Form von LED oder Halogenlampen oder auch in Form von schmalen Leuchtstoffröhren lassen sich sowohl an den Ausfallenden als auch an der Kassette der Markise befestigen. Spezielle Halterungen sorgen dafür, dass diese Lampen unter den Markisen auch beim Ein- und Ausfahren der Markise oder auch bei einem stärkeren Windstoß einen festen Halt haben. Die Anschlusskabel können dann bis zu einem vorhandenen Anschluss am Haus geführt werden, wobei man dieses so verlegt werden muss, dass es das Ein- und oder Ausfahren der Markise nicht behindert. Dabei sollte vor allem auf die Montagehinweise des Herstellers geachtet werden.

Nächste Seite »